
| Herr Geißler hat noch viele Maschinen von früher, zum Beispiel die Seildrehmaschine. Sie macht aus vier bis fünf dünnen Stricken ein Seil. Früher musste man die Seildrehmaschine noch mit der Hand drehen. Später hat Herr Geißler sie dann auf Motorbetrieb umgebaut. Die Maschine funktioniert so: Man nimmt vier oder fünf Haken, diese Haken werden in einzeln drehbare Ösen eingehängt und an ihnen werden die einzelnen Schnuren angeknotet. Am anderen Ende der Seilerei werden alle Schnuren zusammen auf einen großen Haken gesteckt. Wenn jetzt die Seilmaschine gedreht wird, verdrillen sich die einzelnen Stricke zu einem dickeren Seil. Herr Geißler führt mit einem Holzpflock die einzelnen Stränge, damit das Seil schön gleichmäßig wird. |
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| Röbersche Windfege Die Windfege dient zum Entfernen der Spelzen von den Getreidekörnern. Ganz oben ist ein Trichter. Dort schüttet man das Getreide hinein. Durch eine Kurbel bewegt sich das Windrad im Inneren der Maschine. Dann öffnet man den Trichter und das Getreide kommt heraus. Der erzeugte Wind bläst die leichteren Spelzen von den Getreidekörnern fort nach draußen. Die Getreidekörner fallen auf ein Sieb, werden nochmal durchgeschüttelt und landen dann in einer großen Schüssel. |
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Dreschflegel Herr Geißler hat auch noch einige Dreschflegel nachgebaut. Sie wurden früher zum Ausklopfen (=dreschen) der Getreideähren benutzt. Manchmal probiert Herr Geißler zusammen mit Kindern, Getreide zu dreschen. Es ist ganz schön schwer, im Takt zu bleiben. Der Dreschflegel besteht aus einem langen Holzstab, an dem an einem Lederriemen ein kurzes Holzstück befestigt ist. |
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