Viele Veränderungen in der Dorfentwicklung lassen sich am besten mit vergleichenden Fotografien zeigen. Die Schwarzweißfotos entstanden 1947 durch den Dresdner Fotografen Novak, 50 Jahre später wurden die gleichen Stellen noch einmal fotografiert.


Die Strohpuppen erinnern an die Handarbeit der Bauern. Heute bewirtschaftet die Agrar- und Dienstleistungsgesellschaft die Flächen mit modernen Großgeräten.


Wohngebäude und mittelständige Betriebe füllten im Laufe der Jahre die Lücken gemeinsam mit zahlreich wachsenden Bäumen, die das Dorfbild stark prägen. Die alte Schule wurde 1964 umgebaut und erhielt einen Anbau.


Links der alte Pretzschendorfer Gasthof, rechts das Kulturhaus heute.
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